Wenn Menschen suboptimale Entscheidungen treffen, so wird dies häufig mit einem zu starken Einfluss von Emotionen begründet. Tatsächlich wurde bereits in verschiedenen Kontexten nachgewiesen, dass Emotionen in Momenten hoher Aktiviertheit (engl. Arousal) außer Kontrolle geraten und Entscheidungen negativ beeinflussen können. Emotionen sind jedoch für Entscheidungsträger unverzichtbar, da sie uns auch helfen, die antizipierten Folgen einer Entscheidung richtig einzuordnen und deshalb gute Entscheidungen zu treffen. Die angemessene Verarbeitung von Emotionen ist somit eine wichtige Voraussetzung für das Treffen ökonomischer Entscheidungen.

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